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Beim Wächtenbiwak wird zuerst mittels einer Lawinensonde in Kammnähe sondiert (es muss sicher über 3m Schnee liegen).
Über 2 Eingänge wird ein Hohlraum geschaufelt und die Wächte ausgehöhlt. 1 Eingang wird wieder verschlossen mit Aushubmaterial.
Der Innenraum wird ebenfalls analog dem Iglu halbrund ausgebaut:
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Aufgrund der hohen Neuschneemenge bei diesem Kurs und des somit unverdichteten Schnees setzte sich die Decke über Nacht massiv:
Beim wiederholten aushöhlen des Innenraumes am nächsten Morgen brach die Decke an einer Stelle ein:
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04.03.2006
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Roman